DGS#104 – Markus Barth – „Ich bin raus“ – ein Rückblick auf zwei Jahre Pandemie

MARKUS BARTH IM NTERVIEW BEI AUGANG PODCAST UEBER SEINE NEUE SCHON ICH BIN RAUS AB MAERZ 2022
©Stefan Mager

 

Markus Barth ist wieder auf Tour. Nach zwei Jahren der Ungewissheit und einer Zwangspause durch Corona steht er endlich wieder auf der Bühne. Sein neues Programm heißt „Ich bin raus“ und was das bedeutet, erfahrt ihr natürlich im Interview.

Zum Zeitpunkt unserer Aufzeichnung, war unsere erste Begegnung mit Markus ziemlich genau zwei Jahre her. Im Februar 2020 machten wir noch Scherze über Corona und hatten keine Ahnung wie lange uns die Pandemie wirklich beschäftigen sollte.

Kurz nach unserem ersten Interview musste Markus in die erste Zwangspause, denn sämtliche Theater und Bühnen wurden geschlossen. Es gab ein vorläufiges Auftrittsverbot. Und was macht ein freischaffend arbeitender Künstler wenn seine Aufträge plötzlich wegbrechen? Das wollte wir gerne genauer wissen. Langweilig wurde Markus Barth in der Zeit jedenfalls nicht.

Zunächst gab es auf Instagram die „Stay the fuck home show“ in der Markus allen Interessierten ein bisschen abendliche Gesellschaft geboten hat. Es gab Gespräche zu verschiedenen Themen mit vielen verschiedenen Gästen und so konnte er seinen Followern ein bisschen Abwechselung im Corona-Alltag bieten. Wer unser erstes Interview bereits gehört hat weiß, dass er auch als Autor für das Fernsehen arbeitet. So wurde er während der Pandemie nicht arbeitslos, denn es standen noch Schreibaufträge an.

Auf YouTube präsentiert er bis heute seinen satirischen Wochenrückblick „Die Woche in kurz“ und startete, ebenfalls im Rahmen der Pandemie, den Podcast „Erzähl mir was Gutes“ zusammen mit der Moderatorin und Journalistin Susan Link. 2021 als gerade wieder ein Lockdown stattfand und es nur noch negative Nachrichten gab, beschlossen die beiden dem entgegenzuwirken. Entstanden ist dabei ein sehr hörenswertes Podcasformat in dem die beiden sich wöchentlich gute Nachrichten erzählen. Das Besondere daran ist, die jeweils andere Seite weiß nicht, welche Geschichte erzählt wird.

Zurück auf die Bühne mit neuer Show „Ich bin raus“

Jetzt gerade (Stand März 2022), gibt es neue Entwicklungen und in Sachen Kultur, Bühne und Auftritte geht es langsam wieder bergauf. Ab März 2022 geht Markus wieder auf Tournee und im Gepäck hat er seine neue Show „Ich bin raus“ – eine kleine Abrechnung mit der Pandemie und ein heiterer Ausblick darauf, wie das Leben weitergehen kann. Worum genau es geht erfahrt ihr natürlich im Interview.

Alles Termine und weitere Möglichkeiten Markus zu unterstützen gibt es auf seiner Homepage. Wer mag, kann ihn mit einem kleinen monatlichen Obulus auch über Steady unterstützen und bekommt dafür exklusives Bonusmaterial und frischen Content.

Wir freuen uns wie immer über euer Feedback über mail@ausgangpodcast.de und eure Geschichten. Schreibt uns gerne, wenn ihr bei uns im Podcast zu Wort kommen wollt. Alle Möglichkeiten uns zu folgen findet ihr über Link.Tree. Aktelle Infos gibts auch bei Instagram.

Wenn ihr noch mehr Folgen von Ausgang Podcast hören wollt, dann könnt ihr zum Beispiel unser Interview mit Comedian, Autor und Poetry-Slammer Quichotte hören. Er hat uns von seinem Weg zur Rap-Musik und dem Wechsel vom Lehrer-Beruf zum Bühnenkünstler erzählt.

Ihr interessiert euch für queere Themen? Dann hört unser Interview mit Sarah, die Mitgründerin des Projekts „Dorfpride“ ist und uns erzählt hat, wie Pride-Demonstrationen auch in kleinen Städten und Dörfern für mehr Sichtbarkeit queerer Menschen sorgen sollen.



In der Episode "DGS#104 – Markus Barth – „Ich bin raus“ – ein Rückblick auf zwei Jahre Pandemie" sind zu hören:


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