Schlagwort: Städtereise

HdW#18 – Cocktail-Turm-Blog

 

Folge achtzehn bringt uns, und das Highlight der Woche in eine Cocktailbar in Hamburg. Außerdem sprechen wir über nützliche Blogtipps und wo man sie finden kann.

Den Link zu Sebis Blogpost zum Thema “Blogparade” findet ihr HIER

Mehr Infos zur Turmbar in Hamburg gibt’s für euch HIER

Mein Podcast bei podster



Zu hören im Podcast sind:


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Ein Streifzug mit… Michael – Folge 07 – Hamburg Experience

Blick in die Speicherstadt – UNESCO Weltkulturerbe

 

Wieder einmal waren Sebi und ich auf Reisen und diesmal hat es uns zu einem Kurztrip nach Hamburg verschlagen. Nicht nur dieser Podcast hat uns dort hin gebracht, auch  ein Paar tolle Menschen wollten getroffen werden. Unseren Hamburgbesuch nutzten wir zwar weniger für Sightseeing, Weiterlesen



Zu hören im Podcast sind:


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Ein Streifzug mit… Toni & Sebastian – Folge 5 – Wien

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Schloß Schönbrunn – Gartenpanorama mit Gloriette

In dieser Folge unseres Podcasts, erzählen wir von unseren Eindrücken aus Wien und geben euch ebenfalls wieder ein Paar nützliche Reisetipps im Blogpost.

Die Anreise:

Wir haben uns für unseren Ausflug für die wahrscheinlich günstigste Variante der Fahrt entschieden: Dem Zug, speziell dem Nachtzug.

Die Wahl hatte eigentlich pragmatische Gründe: Flüge waren aus verschiedenen Gründen zu teuer, und wir wollten die Reisekasse ebenfalls nicht zu sehr belasten.
Denn wenn man in Wien ist, möchte man natürlich auch etwas erleben. Dazu aber später mehr.

Mit dem Nachtzug sind wir also von Köln nach Wien gereist, eine etwa zehnstündige Fahrt. Klingt erstmal unüberwindbar viel, zu lang, zu stressig & anstrengend.
Wir können sagen: Dem war nicht so, denn natürlich hat man im Nachtzug die Möglichkeit zu schlafen.
Auch hier haben wir wieder etwas gespart und uns auf das Abteil mit Sitzen beschränkt. Es gibt zusätzlich auch noch die Option eine Kabine mit mehreren Betten zu buchen, oder aber die Deluxe-Version: ein ganzes “Zimmer” mit eigenem Bett und Badezimmer.

Unser Abteil war dem Budget entsprechend komfortabel. Zunächst war der Zug ein Moderner der ÖBB (Österreichische Bundesbahn). Sechs Sitze im Abteil, jeweils mit einem kleinen Tischchen am Fenster-, & Gangplatz. Angenehm gepolstert und mit Leselampen über dem Sitz versehen. Zusätzlich gab es im  Abteil ein Deckenlicht und die Klimaanlage und Steckdosen haben ebenfalls nicht gefehlt.  Die Sitze waren ausklappbar, und man konnte sie bei Bedarf ebenfalls auch als Liege benutzen.
Angenehm aber eher ein glücklicher Zufall war, dass wir unser Abteil nur mit zwei weiteren Personen teilen musste. Diese stiegen nach der Hälfte der Strecke auch aus.
Wer nicht ganz so gern in fremder Gesellschaft reist, dem sei noch gesagt dass Plätze im Zug nur besetzt werden wenn sie auch gebucht wurden. Ein spontaner Zustieg ist nicht möglich.
Die meiste Zeit der Reise wird sowieso geschlafen, also vergehen die rund zehn Stunden fahrt wie im Flug.

Eine kürzere Reisevariante ist der Flug zum Flughafen Schwechat, dieser ist unter Umständen natürlich wesentlich teurer.

Für Fliegende ein kleiner Spartipp: Meidet den teuren CAT (City Airport Train) und sucht euch eine passende S-Bahn-Verbindung ( die S7 fährt z.B. bis HST. “Landstraße” ), die euch mit Umstieg in die Tram dann in die Stadt bringt. 

Preisvergleich
Ein Return-Ticket des CAT kostet derzeit 19€ (Stand 11/2016)
Ein Ticket der Wiener Linien für die S7 kostet derzeit 2,20€ (Stand 11/16)

Fortbewegung in Wien:

Die Wiener Linien bieten ein gut ausgebautes Streckennetz für U-bahn, Straßenbahn und Busse und eine sehr angenehme Tacktung, sodass man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell überall hinkommt. Für Vielfahrer gibt es speziell angepasste Tickets und Vergünstigungen.

Das Einzelticket kostet z.B. 2,20€ (Stand 11/2016)
für eine beliebig lange Fahrt in eine Richtung.

Das Wochenticket ist für 14,90€ (Stand 11/2016) zu haben
ACHTUNG: gilt immer ab jedem Montag.

Wer gerne läuft, erkundet die Stadt einfach zu Fuß. Dies lohnt sich besonders wenn man das nicht-touristische Wien kennenlernen will. Zu Fuß sieht man die Stadt von einer anderen Seite und kann die eine oder andere Überraschung entdecken. Bei schönem Wetter empfiehlt sich auch die vielen Parks in der Stadt zu besuchen; wir waren z.B. im Schönbrunner Schloßpark, im Stadtpark und im Rathauspark.

Sehenswürdigkeiten gibt es Wien wie Sand am Meer.

 

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Wir haben hier unsere Favoriten – als Auszug einer großen Auswahl an Museen/ Theatern/ Freizeitaktivitäten – für euch aufgelistet:

Museen:

  • Sisi Museum & Kaiserappartements in der Hofburg
  • Silberkammer in der Hofburg
  • MAK Wien (Museum für angewandte Kunst) – jeden Dienstag ab 18Uhr freier Eintritt in die Ausstellungen für alle
  • Der Prater mit dem “Wiener Riesenrad”, original erhalten von 1886
  • Wiener Zentralfriedhof  – ruhig einen halben Tag dafür einplanen
  • Schloss Schönbrunn mit seinen Prunkräumen, die “Grandtour” empfiehlt sich um einen Eindruck des Lebens der Habsburger Monarchie zu gewinnen
  • Die Kapuzinergruft – hier sind die Gebeine aller Mitglieder der habsburgischen Familie aufgebahrt
  • Die Albertina –  eine Ausstellungshalle für Kunstbegeisterte mit ständig wechselnden Ausstellungen
  • Hofmobiliendepot mit allen Möbeln aus dem Besitz der Habsburger
  • Kaiserliche Wagenburg mit allen Kutschen und Fortbewegungsmitteln der Habsburger

Für die Museen der kaiserlichen Familie gibt es verschiedene Ticketangebote & -pakete mit unterschiedlichen Rabatten.

Theater & Musical (aus eigener Erfahrung)

Die vereinigten Bühnen Wien bieten für die Musical- & Opernvorstellungen Tickets ab 10€, auch Last-Minute.

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Wiener Schnitzel – traditionell mit Kartoffelsalat im Restaurant “Krah Krah”

Essen & trinken gehen

  • Schnitzel isst man günstig & sehr schmackhaft im Restaurant “Krah Krah” – voller (mit Wartezeit) und teurer ist das berühmte Lokal “Figlmüller
  • Sachertorte – die berühmte Schokoladentorte isst man sehr gut bei der Café-Kette “Aida“, ebenfalls bietet der kaiserliche Hofzuckerbäcker “Demel” seine eigene Variante – weniger empfehlenswert (weil sehr teuer) fanden wir das Original im “Sacher Hotel
  • Café Central – das Anstehen am Nachmittag lohnt sich; wunderschön eingerichtet ist dies eines der wenigen verbliebenen traditionellen Kaffeehäuser Wiens – Achtung: Sie werden platziert! Einfach Platz nehmen geht nicht.
  • Café Griensteidl  – ebenfalls traditionsreiches Kaffeehaus mit einem etwas zurückgenommenen Interieur
  • Palatschinkenkuchl – Wer Pfannkuchen in sämtlichen Variationen mag ist hier an der richtigen Adresse, sehr lecker & preiswert. Süß oder herzhaft.
  • Der Naschmarkt bietet unzählige Stände mit verschiedenen Lebensmitteln, aber auch Souvenirs und Weine- wer einmal kostenlos satt werden will ist hier gut aufgehoben

Wir empfehlen ungefähr 3-5 Tage für Wien einzuplanen um einen intensiven Eindruck von der Stadt zu gewinnen und sie auch in Ruhe genießen zu können.

Gute Reise!

 

 

Credits zum Audio im Podcast

Die Musik im Intro verwendet den Titel “Manga-Action” von:

Frametraxx

Die Musik im Outro ist von:
Whiskey on the Mississippi Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/



Zu hören im Podcast sind:


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Folge 0 – Ausgang in Amsterdam – die Reise beginnt.

Die nullte Folge unseres Podcasts steht für Euch in den Startlöchern.
A star is born.
Wir waren in Amsterdam und erzählen Euch was wir erlebt haben.

Wie erwähnt haben wir hier folgend nun noch einige Links und Wissenswertes für Euren Amsterdambesuch zusammengestellt.

Die Anreise:
Am einfachsten geht das mit dem Zug, je nachdem wo in Deutschland Ihr euch befindet kann die Anreise natürlich etwas länger dauern.
Aus Köln und der näheren Umgebung dauert die Fahrt mit dem ICE International nonstop allerdings nur zweieinhalb Stunden. Ein Flieger würde Euch sicher schneller nach Amsterdam fliegen,
dennoch ist die Anreise  mit dem Flugzeug so wahrscheinlich umständlicher. Zumal der Flughafen Schiphol auch etwas außerhalb liegt und wieder eine Fahrt in die Innenstadt erfordert.

Der Aufenthalt:
Gehen wir davon aus dass Ihr in Amsterdam niemanden privat kennt, der Euch eine Möglichkeit zur Übernachtung geben kann. Zum Einen könnt Ihr über AirBnB immer ein möglichst günstiges und meist auch privates Haus/ Hausboot oder Zimmer buchen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Hostel in dem man sich allerdings öfter auch damit abfinden muss, dass man nicht alleine in einem Zimmer übernachtet.
Zum Anderen aber gibt es noch das altbewährte Hotel und von denen gibt es in Amsterdam unzählige. Die Stadt ist gut auf Tourismus vorbereitet und vom großen 5-Sterne-Luxushaus bis hin zum einfachen Garnihotel (das nur Frühstück im Angebot hat), ist preislich und komfortechnisch alles dabei.

Unsere beiden Amsterdambesuche verbrachten wir in zwei der vielen günstigeren Hotels, wohin Euch die untenstehenden Links führen. Beide sind klein und gemütlich und hatten für unser Empfinden alles was man als Tourist benötigt. Vorausgesetzt man gibt sich mit einfachen Zimmern zufrieden. Wir brauchten zuletzt nur eine Unterkunft und haben die meiste Zeit mit der Erkundung Amsterdams verbracht.

Ibis Styles Amsterdam City

Avenue Hotel Amsterdam

Oder vielleicht ins Hausboot?
Nachtrag aus 2015:
Beim dritten Amsterdambesuch wollten wir uns einmal fühlen wir ein echter Amsterdamer. Wir haben ein Hausboot über AirBnb gebucht. Hausboote kann man in Amsterdam auf allen Kanälen sehen, denn sie sind ein fester Bestandteil der Wohnkultur. Da lag es auf der Hand dass wir diese Erfahrung auch einmal machen wollten und somit haben wir mit zwei Freunden ein schönes, modernes Hausboot gemietet. Die Preise variieren wie bei herkömmlichen Zimmern bei AirBnb und natürlich abhängig von der Saison, grundsätzlich kann man sagen dass ein Hausboot ein kleines bisschen teurer ist. Trotzdem lohnt sich diese Erfahrung in jedem Fall. Hausboote sind auch für zwei Personen mietbar und es war die beste Entscheidung. Wir hatten das Gefühl mittendrin zu sein, als Touristen aber doch mit einem Stück Heimatgefühl. Mit Blick auf die Gracht vom Frühstückstisch konnte einfach nichts schief gehen.

Nahverkehr:
Wir klammern zunächst den Nahverkehr der Niederlande aus und konzentrieren uns hier nur auf den ÖPNV in Amsterdam. Dieser bietet wie in allen Großstädten die üblichen Angebote wie Bus, Metro, Tram und für die Stadt wohl am einfachsten: das Fahrrad (von denen es hier nur so wimmelt).
Wir können nur sagen: Der Verkehr ist Wahnsinn! Man hat zunächst das Gefühl in einen Ameisenhaufen geraten zu sein und kann gar nicht oft genug nach links und rechts gucken.

Wir haben dieses Mal gleich alle der oben genannten Varianten getestet und grundsätzlich lässt sich sagen: es hat alles problemlos funktioniert. Die Busse, Trams und Metrozüge funktionieren mit dem aus London bekannten “check in, check out”-System das das Schwarzfahren erheblich erschwert.

Die Tickets  für Tram/Bus /Metro gelten ab dem Kauf bzw. dem ersten Check-in des Tickets, egal zu welchem Zeitpunkt. (Wir haben ein 48h-Ticket für 12€ gelöst, wobei der Preis mit der Erhöhung der gebuchten Stunden/Tage fällt.)

Vorsicht! Vergisst man den Check-out ist das Ticket ungültig. Glücklicherweise erinnert eine freundliche Stimme mit niederländischem Akzent stets an diese Pflicht.

Fahrräder leihen kann man sich in Amsterdam ebenfalls über unzählige Anbieter. Wir haben unsere Räder bei Yellowbike gemietet. Hier kosteten 3 Stunden Mietzeit 10€. Die Preise variieren natürlich von Anbieter zu Anbieter – Ihr sollten einfach im Vorfeld genau schauen was für Euch in Frage kommt. Bei allen wird aber ein Pfand über 50€ für das Rad fällig.
Anbieter die uns stets begegnet sind waren u.a. MacBike  und Starbikes Rental.

Fazit: Einwohner, wie Touristen profitieren vom Radfahren gleichermaßen. Die Radwege auf dem Straßen Amsterdams sind großzügig ausgebaut und wenn man sich dem Fahrstil der Einheimischen anpasst, kann einem auch nichts passieren.
Wir haben das Radfahren jedenfalls sehr genossen!

Museen/ Ausgehen/ Tourismus:
Wie schon erwähnt ist Amsterdam gut auf Touristen eingestellt und hat auch dafür vorgesorgt. Wer die üblichen Attraktionen wie Madame Tussaud’s, die Heineken Experience oder aber Körperwelten mitnehmen will, dem sei Tours & Tickets empfohlen. Hier gibt es für alle oben genannten Tickets, meist vergünstigt und ohne Anstellen in den teils endlosen Warteschlangen.

Auch für alle anderen Sehenswürdigkeiten wie die vielen Musseen bieten die großzügig über die Innenstadt verteilten Filialen Tickets, die einem das Anstehen an den Kassen ersparen.

Unser Muss für Euren Museumsbesuch: Van Gogh Museum & Hausbootmuseum, ebenfalls auch die kostenlosen Stadtführungen von 360° Tours
TIPP: Im Van Gogh Museum gibt es immer freitags die Möglichkeit eines Museumsbesuches der von einem DJ und vieler kleiner Events vor Ort begleitet wird. 

Eine weitere Möglichkeit ist der Amsterdam/ Holland Pass welcher drei verschiedene Erlebnispakete bietet, die man dann allerdings optional nur aus einer vorgefertigten Liste auswählen kann, was uns am Ende etwas enttäuscht hat.
Die Broschüre von Tours & Tickets bot diesen Pass nämlich zu einem anderen Preis an und verschwieg diese eingeschränkte Auswahlmöglichkeit für die Sehenswürdigkeiten.
Hier ist also Vorsicht geboten und Ticketpreise, sowie angebliche Sparangebote sollten genau unter die Lupe genommen werden.
Oftmals lohnen sich Onlineticketkäufe vor Reiseantritt.

Auf jeden Fall nutzen:
Die kostenlose Fähre die an der Rückseite des Amsterdamer Hauptbahnhofes abfährt und die Fahrgäste in drei verschiedene Richtungen über das IJ-Meer auf die andere Seite der Stadt bringt. Dort befindet sich unter anderem auch die NDSM Werf, eine ehemalige Schiffswerft in deren Hallen sich heute verschiedene Künstler & Start-up-Unternehmen eine neue Heimat gesucht haben. Auch sehenswert: Das Café Noorderlicht direkt an der IJ, mit leckeren Kuchen und Snacks und einem schönen Außenareal.

Für das Augehen und Erkunden Amsterdams ist es am Besten die Stadt einfach zu Fuß oder mit dem Rad zu erschließen. Sie bietet unheimlich viele schöne Orte und Plätze. Die meisten sind uns eher zufällig begegnet, vor allem wenn es um Restaurants und Essen ging.

Für schmales Geld hier noch ein kleiner Geheimtipp für’s Mittagessen: ein kleiner italienischer im Imbiss mit wunderbaren Köstlichkeiten und super nettem Personal namens Deli Roma, direkt in der Singel gelegen.

Wer sich das Suchen erleichtern will, dem sei die Nutzung von Wikipedia und TripAdvisor empfohlen. Gerade Wikipedia kann einem in der entsprechenden Stadt mit einer Kompassfunktion damit dienen, unentdeckte Orte jenseits des Touristentrubels zu finden.

Ausserdem hilft für alle allgemeinen Informationen zum Amsterdambesuch ebenfalls die Homepage und die App von IAMsterdam.

Viel Spaß beim Hören.


Anmerkung:

Sebi möchte sich dafür entschuldigen, dass er den Albert-Cup-Markt mehrmals (viel zu oft) falsch ausgesprochen hat. Es kommt in Zukunft nicht weiter vor. Keine Ahnung, woher er die Idee hatte, dass der so heißen könnte. Gemeint ist auf jeden Fall dieser Markt:

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Credits zum Audio im Podcast

Die Musik im Intro verwendet den Titel “Manga-Action” von:

Frametraxx

Die Musik im Outro ist von:
Whiskey on the Mississippi Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/



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