Folge 1 – 2 Wochen Israel – im Gespräch mit Hendrik



Zu hören im Podcast sind:


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In dieser Folge führt uns unser Gast Hendrik durch die Erlebnisse seiner zweiwöchigen Bildungsreise durch Israel.
Was ihn dazu bewegte diese Reise anzutreten und was ihm bei seiner Reise begegnete erfahrt ihr wenn ihr den Player startet.

Falls auch ihr mal eine Bildungsreise machen wollt, findet ihr hier den Link mit allen nützlichen Informationen zur Organisation:

http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/studienreise/


Credits zum Audio im Podcast

Die Musik im Intro verwendet den Titel “Manga-Action” von:

Frametraxx

Die Musik im Outro ist von:
Whiskey on the Mississippi Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Folge 0 – Ausgang in Amsterdam – die Reise beginnt.



Zu hören im Podcast sind:


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Die nullte Folge unseres Podcasts steht für Euch in den Startlöchern.
A star is born.
Wir waren in Amsterdam und erzählen Euch was wir erlebt haben.

Wie erwähnt haben wir hier folgend nun noch einige Links und Wissenswertes für Euren Amsterdambesuch zusammengestellt.

Die Anreise:
Am einfachsten geht das mit dem Zug, je nachdem wo in Deutschland Ihr euch befindet kann die Anreise natürlich etwas länger dauern.
Aus Köln und der näheren Umgebung dauert die Fahrt mit dem ICE International nonstop allerdings nur zweieinhalb Stunden. Ein Flieger würde Euch sicher schneller nach Amsterdam fliegen,
dennoch ist die Anreise  mit dem Flugzeug so wahrscheinlich umständlicher. Zumal der Flughafen Schiphol auch etwas außerhalb liegt und wieder eine Fahrt in die Innenstadt erfordert.

Der Aufenthalt:
Gehen wir davon aus dass Ihr in Amsterdam niemanden privat kennt, der Euch eine Möglichkeit zur Übernachtung geben kann. Zum Einen könnt Ihr über AirBnB immer ein möglichst günstiges und meist auch privates Haus/ Hausboot oder Zimmer buchen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Hostel in dem man sich allerdings öfter auch damit abfinden muss, dass man nicht alleine in einem Zimmer übernachtet.
Zum Anderen aber gibt es noch das altbewährte Hotel und von denen gibt es in Amsterdam unzählige. Die Stadt ist gut auf Tourismus vorbereitet und vom großen 5-Sterne-Luxushaus bis hin zum einfachen Garnihotel (das nur Frühstück im Angebot hat), ist preislich und komfortechnisch alles dabei.

Unsere beiden Amsterdambesuche verbrachten wir in zwei der vielen günstigeren Hotels, wohin Euch die untenstehenden Links führen. Beide sind klein und gemütlich und hatten für unser Empfinden alles was man als Tourist benötigt. Vorausgesetzt man gibt sich mit einfachen Zimmern zufrieden. Wir brauchten zuletzt nur eine Unterkunft und haben die meiste Zeit mit der Erkundung Amsterdams verbracht.

Ibis Styles Amsterdam City

Avenue Hotel Amsterdam

Oder vielleicht ins Hausboot?
Nachtrag aus 2015:
Beim dritten Amsterdambesuch wollten wir uns einmal fühlen wir ein echter Amsterdamer. Wir haben ein Hausboot über AirBnb gebucht. Hausboote kann man in Amsterdam auf allen Kanälen sehen, denn sie sind ein fester Bestandteil der Wohnkultur. Da lag es auf der Hand dass wir diese Erfahrung auch einmal machen wollten und somit haben wir mit zwei Freunden ein schönes, modernes Hausboot gemietet. Die Preise variieren wie bei herkömmlichen Zimmern bei AirBnb und natürlich abhängig von der Saison, grundsätzlich kann man sagen dass ein Hausboot ein kleines bisschen teurer ist. Trotzdem lohnt sich diese Erfahrung in jedem Fall. Hausboote sind auch für zwei Personen mietbar und es war die beste Entscheidung. Wir hatten das Gefühl mittendrin zu sein, als Touristen aber doch mit einem Stück Heimatgefühl. Mit Blick auf die Gracht vom Frühstückstisch konnte einfach nichts schief gehen.

Nahverkehr:
Wir klammern zunächst den Nahverkehr der Niederlande aus und konzentrieren uns hier nur auf den ÖPNV in Amsterdam. Dieser bietet wie in allen Großstädten die üblichen Angebote wie Bus, Metro, Tram und für die Stadt wohl am einfachsten: das Fahrrad (von denen es hier nur so wimmelt).
Wir können nur sagen: Der Verkehr ist Wahnsinn! Man hat zunächst das Gefühl in einen Ameisenhaufen geraten zu sein und kann gar nicht oft genug nach links und rechts gucken.

Wir haben dieses Mal gleich alle der oben genannten Varianten getestet und grundsätzlich lässt sich sagen: es hat alles problemlos funktioniert. Die Busse, Trams und Metrozüge funktionieren mit dem aus London bekannten “check in, check out”-System das das Schwarzfahren erheblich erschwert.

Die Tickets  für Tram/Bus /Metro gelten ab dem Kauf bzw. dem ersten Check-in des Tickets, egal zu welchem Zeitpunkt. (Wir haben ein 48h-Ticket für 12€ gelöst, wobei der Preis mit der Erhöhung der gebuchten Stunden/Tage fällt.)

Vorsicht! Vergisst man den Check-out ist das Ticket ungültig. Glücklicherweise erinnert eine freundliche Stimme mit niederländischem Akzent stets an diese Pflicht.

Fahrräder leihen kann man sich in Amsterdam ebenfalls über unzählige Anbieter. Wir haben unsere Räder bei Yellowbike gemietet. Hier kosteten 3 Stunden Mietzeit 10€. Die Preise variieren natürlich von Anbieter zu Anbieter – Ihr sollten einfach im Vorfeld genau schauen was für Euch in Frage kommt. Bei allen wird aber ein Pfand über 50€ für das Rad fällig.
Anbieter die uns stets begegnet sind waren u.a. MacBike  und Starbikes Rental.

Fazit: Einwohner, wie Touristen profitieren vom Radfahren gleichermaßen. Die Radwege auf dem Straßen Amsterdams sind großzügig ausgebaut und wenn man sich dem Fahrstil der Einheimischen anpasst, kann einem auch nichts passieren.
Wir haben das Radfahren jedenfalls sehr genossen!

Museen/ Ausgehen/ Tourismus:
Wie schon erwähnt ist Amsterdam gut auf Touristen eingestellt und hat auch dafür vorgesorgt. Wer die üblichen Attraktionen wie Madame Tussaud’s, die Heineken Experience oder aber Körperwelten mitnehmen will, dem sei Tours & Tickets empfohlen. Hier gibt es für alle oben genannten Tickets, meist vergünstigt und ohne Anstellen in den teils endlosen Warteschlangen.

Auch für alle anderen Sehenswürdigkeiten wie die vielen Musseen bieten die großzügig über die Innenstadt verteilten Filialen Tickets, die einem das Anstehen an den Kassen ersparen.

Unser Muss für Euren Museumsbesuch: Van Gogh Museum & Hausbootmuseum, ebenfalls auch die kostenlosen Stadtführungen von 360° Tours
TIPP: Im Van Gogh Museum gibt es immer freitags die Möglichkeit eines Museumsbesuches der von einem DJ und vieler kleiner Events vor Ort begleitet wird. 

Eine weitere Möglichkeit ist der Amsterdam/ Holland Pass welcher drei verschiedene Erlebnispakete bietet, die man dann allerdings optional nur aus einer vorgefertigten Liste auswählen kann, was uns am Ende etwas enttäuscht hat.
Die Broschüre von Tours & Tickets bot diesen Pass nämlich zu einem anderen Preis an und verschwieg diese eingeschränkte Auswahlmöglichkeit für die Sehenswürdigkeiten.
Hier ist also Vorsicht geboten und Ticketpreise, sowie angebliche Sparangebote sollten genau unter die Lupe genommen werden.
Oftmals lohnen sich Onlineticketkäufe vor Reiseantritt.

Auf jeden Fall nutzen:
Die kostenlose Fähre die an der Rückseite des Amsterdamer Hauptbahnhofes abfährt und die Fahrgäste in drei verschiedene Richtungen über das IJ-Meer auf die andere Seite der Stadt bringt. Dort befindet sich unter anderem auch die NDSM Werf, eine ehemalige Schiffswerft in deren Hallen sich heute verschiedene Künstler & Start-up-Unternehmen eine neue Heimat gesucht haben. Auch sehenswert: Das Café Noorderlicht direkt an der IJ, mit leckeren Kuchen und Snacks und einem schönen Außenareal.

Für das Augehen und Erkunden Amsterdams ist es am Besten die Stadt einfach zu Fuß oder mit dem Rad zu erschließen. Sie bietet unheimlich viele schöne Orte und Plätze. Die meisten sind uns eher zufällig begegnet, vor allem wenn es um Restaurants und Essen ging.

Für schmales Geld hier noch ein kleiner Geheimtipp für’s Mittagessen: ein kleiner italienischer im Imbiss mit wunderbaren Köstlichkeiten und super nettem Personal namens Deli Roma, direkt in der Singel gelegen.

Wer sich das Suchen erleichtern will, dem sei die Nutzung von Wikipedia und TripAdvisor empfohlen. Gerade Wikipedia kann einem in der entsprechenden Stadt mit einer Kompassfunktion damit dienen, unentdeckte Orte jenseits des Touristentrubels zu finden.

Ausserdem hilft für alle allgemeinen Informationen zum Amsterdambesuch ebenfalls die Homepage und die App von IAMsterdam.

Viel Spaß beim Hören.


Anmerkung:

Sebi möchte sich dafür entschuldigen, dass er den Albert-Cup-Markt mehrmals (viel zu oft) falsch ausgesprochen hat. Es kommt in Zukunft nicht weiter vor. Keine Ahnung, woher er die Idee hatte, dass der so heißen könnte. Gemeint ist auf jeden Fall dieser Markt:


Credits zum Audio im Podcast

Die Musik im Intro verwendet den Titel “Manga-Action” von:

Frametraxx

Die Musik im Outro ist von:
Whiskey on the Mississippi Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/